Vertex damals und heute: Was hat sich getan während elf Jahren Zusammenarbeit mit der InfPro IT Solutions GmbH?

Seit elf Jahren ist das Transport-Dokumenten-Management-System (TDMS) translogica/dotiga bei der Vertex GmbH im Einsatz. Matthias Wallmann und Markus Rauscher, die Geschäftsführer des Logistik-Unternehmens mit  Hauptsitz in Kirchbichl, erklären die besonderen Stärken des TDMS translogica/dotiga.

Können Sie nach diesen elf Jahren Einsatz des TDMS translogica/dotiga in Ihrem Unternehmen zusammenfassen, warum Sie mit dem Softwareduo zu 100 Prozent zufrieden sind?

Matthias Wallmann und Markus Rauscher: Als Unternehmen, das mittlerweile ca. 140 MitarbeiterInnen beschäftigt, einen Jahresumsatz von ca. 140 Millionen Euro erwirtschaftet und 140.000 Sendungen im Jahr abwickelt, sind wir auch mit unserer Software zu 100 Prozent  zufrieden. Sie erfüllt für unsere Spedition genau das, was wir benötigen. Durch die digitale Archivierung und das einfache Auffinden aller Akten sparen wir uns Zeit und Geld. Jeder, der bis dato noch nicht auf Digitalisierung setzt, wird in unserer Branche über kurz oder lang nicht bestehen können. Wir haben vor elf Jahren umgestellt und können in Hinblick auf eine Kosteneffizienz-Steigerung durchaus sagen, dass es sich für uns gelohnt hat.

Welche Stärken orten Sie beim Softwarehersteller InfPro, was schätzen Sie besonders an der Zusammenarbeit mit dem translogica/dotiga-Team?

Matthias Wallmann und Markus Rauscher: Dass wir nun seit elf Jahren Kunden bei der Firma InfPro sind, sagt schon sehr viel aus. translogica und dotiga sind absolute Qualitätsprodukte, an deren ständiger Weiterentwicklung gearbeitet wird. Das schätzen wir sehr – mit dem TDMS sind wir immer up to date. Außerdem finden wir die individuelle Beratung und den starken Support sehr lobenswert. Wenn Probleme auftreten, können wir uns darauf verlassen, dass sich die Mitarbeiter der Firma um eine rasche Lösung bemühen.

Welche Features sind im Produktiv-System im Einsatz?

Matthias Wallmann und Markus Rauscher: Mit translogica und dotiga haben wir mit Vertex den Schritt in die erfolgreiche Digitalisierung geschafft. Wir können sämtliche Unternehmensprozesse mit dem TDMS digital abbilden. Das bedeutet wiederum eine schlanke Verwaltung – maximale Effizienz bei laufender Kostensenkung. Von der vollautomatischen Abrechnung bis zur voll automatischen Gutschrifts-Erstellung verwenden wir translogica/dotiga so intensiv wir können. Damit wird unser produktiver Output speziell in der Administration vereinfacht und dadurch erhöht.

Inwiefern macht das TDMS translogica/dotiga Ihre Prozesse effizienter? Welchen Mehrwert hat die Software für Ihr Unternehmen geschaffen?

Matthias Wallmann und Markus Rauscher: Die Stärken des TDMS kommen besonders bei maximaler Auslastung zum Tragen. Das Management von Anfragen und Angeboten, Auftragsbestätigungen etc. erweist sich mit translogica/dotiga als übersichtlich und einfach. Weiters ist die grafische Disposition mittels drag & drop möglich. Dies und viele weitere Funktionen bedeuten für uns geringeren Zeit- und Verwaltungsaufwand.

Welche Neuerungen hat es während der vergangenen Jahre in der Weiterentwicklung der Software gegeben?

Matthias Wallmann und Markus Rauscher: Die Digitalisierung ist ein ständig laufender Prozess. Derzeit sind wir gewissermaßen mit dem Feintunig in translogica/dotiga beschäftigt. Die Qualität der Software und somit unserer firmeninternen Prozesse wird dadurch laufend gesteigert.

Wie regelmäßig erhalten Sie Updates für die Software?

Matthias Wallmann und Markus Rauscher: Aufgrund der agilen Softwareentwicklungs-Methodik der Firma InfPro wird das TDMS alle zwei Wochen mit neuen Funktionen aufgewertet. Darüber werden wir benachrichtigt. Dann entscheiden wir, wann die jeweils aktuelle Version eingespielt wird, um zusätzlichen Mehrwert in unserem Unternehmen zu generieren. Wie gesagt – mit translogica und dotiga sind wir stets up to date und können auf schnelllebige Entwicklungen in unserer Branche mit laufend neuen Features zeitnah und perfekt reagieren.

vertex_logo
  • 150 Mitarbeiter
  • 3,7 Fremdsprachen pro Mitarbeiter
  • 4 Standorte
  • 9001 ISO Zertifikat
  • 100 Prozent der Anforderungen erfüllt

Vertex – der Name des Unternehmens kommt vom lateinischen Verbum „vertere“. Übersetzt heißt dies „drehen, (sich) wenden“ und bedeutet Knotenpunkt. „Genau dieser Knotenpunkt zwischen Frächter und Kunden wollen wir sein“, schildern die Geschäftsführer der Vertex GmbH Matthias Wallmann und Markus Rauscher. Als Spezialisten für die Abwicklung europaweiter Logistikprojekte und Ladungen im Bereich 13,6 Meter mit bis zu 24,5 Tonnen Gesamtgewicht beschäftigt das Unternehmen in Summe 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie sprechen im Durchschnitt 3,7 Fremdsprachen. Neben dem Hauptsitz in Kirchbichl verfügt die Vertex GmbH über einen Standort in Innsbruck, Söll und HU-Kiskunmajsa. Die innovative Firma setzt außerdem auf  Qualitätsmanagement und Nachhaltigkeit. So wurden das Audit-Verfahren zur ISO-Zertifizierung (9001) + Umweltzertifizierung (14001) erfolgreich abgeschlossen.
Weitere Informationen: www.vertex.at

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